Bestandsanalyse · IBM i (AS/400)

Zu welchem Programm gibt es noch Quelltext?

Auf einer gewachsenen IBM i laufen Programme, deren Quellmember es nicht mehr gibt. Das Objekt tut seine Arbeit, aber niemand kann es mehr ändern — und im Migrationsprojekt bleibt nur, das Verhalten zu beobachten und nachzubauen. Das ist der teuerste Weg, den eine Ablösung nehmen kann.

Wir sagen Ihnen vorher, wie viele es sind und welche. Aus einem Datei-Export — ohne Zugang zu Ihrer Maschine.

Warum das jetzt zählt

Das Wissen geht in Rente

Wer RPG liest, ist meist über 55. Solange die Leute da sind, ersetzt ihr Kopf die fehlende Dokumentation. Danach ist ein System, das läuft und das niemand ändern darf, der teuerste denkbare Zustand.

Kein Zugang zur Maschine nötig

Eine lesende Verbindung in eine produktive IBM i heißt Netzwerkfreigabe, Benutzerprofil, Change-Genehmigung, Sicherheitsprüfung. Ein Export ist ein ZIP, das Ihr Administrator in etwa zwanzig Minuten erzeugt.

Rein lesend

Der Export besteht aus Katalogabfragen und Kopien von Quellmembern. Auf Ihrer Maschine wird an Daten, Objekten und Programmen nichts verändert, und es wird nichts installiert; es läuft kein fremder Code. Geschrieben wird nur in ein temporäres Verzeichnis, das Sie danach löschen.

Was Sie bekommen

Die Programme ohne Quelltext — beim Namen

Wie viele es sind, in welcher Bibliothek sie liegen und wann sie zuletzt geändert wurden. Das ist die Arbeitsliste für das Gespräch mit den Leuten, die diese Programme kennen.

Was die Programme tun

Ein Satz je Programm, aus Quelltext und eingebettetem SQL abgelesen: welche Dateien geschrieben werden, was validiert wird, wo eine Bildschirmmaske hängt. Nichts davon ist geraten.

Die Migrationshürden

QCMDEXC, OVRDBF, Datenwarteschlangen, 5250-Masken, DDM-Zugriffe auf andere Maschinen. Das sind die Stellen, an denen eine Ablösung nicht portiert, sondern neu entscheidet — und die in Schätzungen zuletzt auftauchen.

Was der Befund nicht zeigt

Ein eigener Abschnitt benennt die Grenzen. Dazu gehört, dass ein Export eine Momentaufnahme ist — die laufende Maschine sagt mehr über sich, aber dafür braucht es einen Zugang, den Sie für diesen Schritt nicht geben müssen.

Wie es abläuft

  1. Sie exportieren. Ein Skript, das Ihr Administrator einmal ausführt: Katalogabfragen als CSV, die Quelldateien in den IFS, alles in ein ZIP. Rechnen Sie mit etwa zwanzig Minuten. Zur Schritt-für-Schritt-Anleitung →
  2. Sie laden hoch. Der Export wird ausgewertet und sofort gelöscht — er wird bei uns nicht gespeichert.
  3. Sie bekommen den Befund. Als Dokument, sofort im Browser — deutsch oder englisch, als Markdown oder PDF.
Was mit Ihren Daten passiert. Der Export wird auf einer Maschine unter unserer Kontrolle in Frankfurt am Main verarbeitet und dort gelöscht, bevor das Ergebnis zurückkommt. Gespeichert wird nur der Bericht, den Sie ohnehin erhalten. Keine Weitergabe an Dritte, kein Cloud-Dienst, kein KI-Anbieter. Der Export enthält Ihre Geschäftslogik — wir behandeln ihn entsprechend. Geschäftsdaten sind nicht enthalten: der Export beschreibt Struktur und Programme, nicht die Sätze in Ihren Dateien.

Analyse starten

7.499,00 €netto je Analyse, einmalig, zzgl. 19 % USt. Kein Abonnement. Zahlung per Karte oder Überweisung — bei Überweisung wird der Befund freigeschaltet, sobald der Betrag eingegangen ist (in der Regel ein bis drei Werktage). Das Angebot richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne des § 14 BGB.

An diese Adresse schicken wir Ihren Befund als PDF, sobald er freigegeben ist.

Die Katalogauszüge als CSV und die Quellmember unter quelltext/. Ohne die Quellmember sind Struktur und eingebettetes SQL auswertbar, die Programmlogik selbst nicht.

So läuft es ab

  1. Ihr Export wird sofort ausgewertet — noch bevor Sie zahlen. Sie sehen danach kostenlos, wie gut er gezogen wurde.
  2. Ihr Export wird dabei gelöscht. Er verlässt die Analysemaschine nicht und wird bei uns nicht gespeichert.
  3. Gespeichert wird nur der fertige Befund, damit Sie ihn jederzeit erneut abrufen können.
  4. Sobald Ihre Zahlung eingegangen ist, schicken wir Ihnen den Befund automatisch als PDF per E-Mail.

Sie müssen dieses Fenster also nicht offen halten. Bei Kartenzahlung geschieht das in Sekunden; bei Zahlung per Überweisung, sobald das Geld eingeht — üblicherweise zwei bis drei Bankarbeitstage.

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