Bestandsanalyse · HCL Domino

Wie viel Ihrer Geschäftslogik ist überhaupt noch lesbar?

In gewachsenen Domino-Landschaften liegt Geschäftslogik häufig nur noch kompiliert vor. Die Elemente sind da, ihr Inhalt ist es nicht. Wer das erst im laufenden Migrationsprojekt bemerkt, muss die betroffenen Anwendungen aus dem beobachteten Verhalten nachbauen — der teuerste Weg, den eine Ablösung nehmen kann.

Wir sagen Ihnen vorher, wie viel es ist. Mit einer Zahl, nicht mit einer Einschätzung.

In einem Testbestand aus 16 öffentlichen Anwendungen

18 %der Logik lag als Quelltext vor
286Elemente nur kompiliert
605Elemente insgesamt

Gemessen an 641 Dateien aus 16 öffentlich verfügbaren Notes-Anwendungen. Ihr Bestand kann besser aussehen — oder schlechter. Genau das ist die Frage.

Was Sie bekommen

Die Zahl, zuerst

Wie viel Ihrer Geschäftslogik als Quelltext vorliegt — insgesamt und je Anwendung. Die Anwendungen, die eine Ablösung am teuersten machen, stehen oben.

Den Bestand

Anwendungen, Masken, Ansichten, Agenten, Felder und die erkannten Abhängigkeiten. Mit Herkunft und Beleglage an jeder Aussage.

Was der Befund nicht zeigt

Ein eigener Abschnitt benennt die Grenzen: kompilierte Logik, Laufzeitverhalten, tatsächliche Nutzung. Damit der Bericht als Entscheidungsgrundlage taugt und nicht nur als Verkaufsargument.

Eine Einordnung, was sich noch retten lässt

Fehlender Quelltext hat zwei Ursachen, die im Export gleich aussehen — ein falsch eingestellter Export (Aufwand: Stunden) oder gesetztes „Design verbergen" (Aufwand: Nachbau). Der Bericht sagt, welche Anwendungen zu prüfen sind.

Wie es abläuft

  1. Sie exportieren. Ein DXL-Export aus dem Domino Designer, als ZIP — rein lesend, es läuft nichts von uns auf Ihrem Server. Rechnen Sie mit etwa 20 Minuten je Anwendung. Zur Schritt-für-Schritt-Anleitung →
  2. Sie laden hoch. Der Export wird durchgereicht, ausgewertet und sofort gelöscht — er wird bei uns nicht gespeichert.
  3. Sie bekommen den Befund. Als Dokument, sofort im Browser.
Was mit Ihren Daten passiert. Der Export wird auf einer Maschine unter unserer Kontrolle verarbeitet und dort gelöscht, bevor das Ergebnis zurückkommt. Gespeichert wird nur der Bericht, den Sie ohnehin erhalten. Keine Weitergabe an Dritte, kein Cloud-Dienst, kein KI-Anbieter. Ein DXL-Export enthält Ihre Geschäftslogik — wir behandeln ihn entsprechend.

Analyse starten

7.499,00 €netto je Analyse, einmalig, zzgl. 19 % USt. Kein Abonnement. Zahlung per Karte oder Überweisung — bei Überweisung wird der Befund freigeschaltet, sobald der Betrag eingegangen ist (in der Regel ein bis drei Werktage). Das Angebot richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne des § 14 BGB.

An diese Adresse schicken wir Ihren Befund als PDF, sobald er freigegeben ist.

Ein Ordner je Anwendung, gepackt wird das übergeordnete Verzeichnis. Beim Export muss „Convert raw item data to DXL“ gesetzt sein — sonst kommt die Geschäftslogik kompiliert an und ist nicht mehr lesbar.

So läuft es ab

  1. Ihr Export wird sofort ausgewertet — noch bevor Sie zahlen. Sie sehen danach kostenlos, wie gut er gezogen wurde.
  2. Ihr Export wird dabei gelöscht. Er verlässt die Analysemaschine nicht und wird bei uns nicht gespeichert.
  3. Gespeichert wird nur der fertige Befund, damit Sie ihn jederzeit erneut abrufen können.
  4. Sobald Ihre Zahlung eingegangen ist, schicken wir Ihnen den Befund automatisch als PDF per E-Mail.

Sie müssen dieses Fenster also nicht offen halten. Bei Kartenzahlung geschieht das in Sekunden; bei Zahlung per Überweisung, sobald das Geld eingeht — üblicherweise zwei bis drei Bankarbeitstage.

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